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Geldanlage: Die nachhaltige Geschenkidee zur Geburt

16.06.2020

Eine Babyparty jagt die nächste. Es regnet Windeltorten, Schnuffeltücher, Schnullerketten, O-Bälle und Drogeriemarkt Gutscheine. Doch in Zeiten des Klimawandels fragt man sich doch: Welche Geschenke haben einen nachhaltigen Effekt? Wir haben da eine Idee für euch.

Die Geschäfte sind prall gefüllt mit hübschen Geschenken zur Geburt. Oft steht man vor der großen Qual der Wahl, wenn es um die Auswahl der Geschenke für ein Neugeborenes geht.

Werdende Mamas und Papas werden schon bei der "Babyshower" vor Geburt mit Geschenken von Freunden, Großeltern, Tanten und Onkels überhäuft. Und auch in den Wochen nach der Geburt hat der Postbote einiges bei der Hausnummer der frischgebackenen Eltern zu tun.

Doch in Zeiten der Debatte um den Klimawandel fragt man sich doch: Wo landen diese großen und kleinen Geschenke, nicht wenige davon aus Plastik und nicht fair produziert? Wenn wir ehrlich sind, wissen wir, dass viele der neuen Spielsachen und Aufmerksamkeiten nur kurzzeitig interessant sind und dann irgendwann in den Schubladen, Schränken und Kellern unserer Haushalte verschwinden.

Sparplan statt Windeltorte: Investition anstelle kurzfristiger Konsumförderung

Warum sich also nicht für ein Geschenk entscheiden das dem Neugeborenen und den Eltern irgendwann wirklich Freude bereitet und die Geschenke der Verwandten sinnvoll bündelt? Zum Beispiel mit einem Fondssparplan, was dem Kind langfristig ein kleines Vermögen beschert?

Sparen, aber richtig

Viele Eltern, Paten und Großeltern sparen regelmäßig Geld für die kleinen Sprösslinge. Leider liegt das Geld viel zu oft in unterschiedlichsten Sparschweinen mit nur wenig bis gar keinem Zins. Es macht also Sinn diese Spargelder zu bündeln und innerhalb eines Depots in unterschiedliche Fonds zu investieren. Sparpläne sind beispielweise ab 25 Euro monatlich, alle zwei Monate oder im Quartal möglich.

Zeit bringt Geld

Um ein Vermögen aufzubauen benötigt es Zins- und Zinseszins. Je länger und kontinuierlicher man spart, je wirtschaftlicher die Renditeaussichten. Das heißt: je früher man beginnt, desto besser. Außerdem sinken die Risiken bei langen Anlagezeiträumen erheblich.

Bonus: Das Kind langfristig an den Umgang mit Geld gewöhnen

Irgendwann sollten auch Kinder anfangen den Umgang mit Geld und dessen Wert zu erlernen. Beginnend mit dem eigenen Taschengeld kann man ein Kind mit seinem eigenen Depot an die Geldanlage heranführen. Solange das Kind minderjährig ist, haben die Eltern die Kontrolle über das Depot. Üblicherweise steigt aber das Interesse für die Geldanlage bei jungen Erwachsenen, vor allem wenn ihr eigenes Geld investiert ist.


Kategorie: Geldanlage • Schlagworte: Geldanlage
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